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06:18 Sunrise @ 06:18 united states

Peter

Inhalt
- Die Geschichte
- Die Gründer
- Die Regeln
- Der monatliche Peter-Abend

Die Geschichte

Es war an einem kalten Winterabend als der Broggini und ich widereinmal dachten, es wär doch verdammtnochmals Zeit für ein kühles blondes im Restaurant Krug.
Gedacht-getan.
Als wir dann so da sassen und nicht mehr wussten über was wir reden sollten, kamen wir auf die revolutionäre Idee, ein bisschen zu jassen.
Ich dazumals, kannte nur billige Kartenspiele wie "Hosäabä und Arschlöchlä" Und weil man diesen Mist eh nicht zu zweit spielen kann, beschlossen wir unseren eigenen Jass zu erfinden. Als erstes legten wir mal alle Karten auf den Tisch. Als wir die zum Teil recht kaputten Fressen so ansahen, fiel uns auf dass ein paar von denen am rauchen sind und weil wir beide überzeugte Raucher sind, erklährten wir die Rauchenden nichtbartbesitzer in der Kartenhirarchie zu den höchsten. Folglich sind darum die Nichtraucher die tiefsten.
Es gibt 5 Raucher und 7 Nichtraucher (Ich spreche hier von den Karten, die beim Standartjass über der Zehn und unter dem Ass sind). Aber auch dieses Ungleichgwicht werden wir nocht zu beseitigen wissen. Als nächst tiefere bestimmten wir die Asse, denn die müsen ja ihr Niveau irgendwodurch behalten. Weil wir in den Karten mit den Zahlen keine besondere Rossheit fanden, passten wir diese Hierarchie dem Standart an. Das heisst die 10 ist am höchsten, die 6 am tiefsten (aber immer noch über den Nichtrauchern).
Das Grundprinzip war nun vollständig.
Das einzige Probelem das wir jetzt noch hatten war, dass ese nicht gleich viel Raucher gibt wie Nichtraucher. Daher beschlossen wir den Nichtraucher mit dem langen Bart (der Eichel-König) an die Spitze zu setzen (ja, sogar über den Rauchern). Jetzt war nur noch einer dieser Nichtraucher zuviel. Zum Glück gibt es nur zwei Nichtraucher die einen Bart am wachsen haben. Der 2. ist der Schellen-König. Weil er so schön dem heiligen Jesus gleicht, tauften wir ihn so und setzten ihn zwischen die Asse und die Raucher. Der oberste langbärtige brauchte auch noch einen Namen. Broggini meinte dann, er gleiche so schön dem Peter Steiner und so tauften wir ihn schlussendlich auch auf den Namen Peter.

Die Gründer

Broggini und Mättä. Wir sind auch einzigen beiden, die an den Regeln etwas ändern dürfen und das nur mit dem Einverständnis von uns beiden. Natürlich können wir das nicht erzwingen aber wir hoffen nicht dass es irgendwelche grüsigen gibt, die an diesen Bestimmungen etwas zu kratzen haben :-)

Die Regeln

Die Kartenhierarchie



Der Peter


Die Raucher


Der Jesus


Die Assen


Die Zehner


Die Neuner


Die Achter


Die Siebner


Sechser


Die Nichtraucher

Als ersts ist zu sagen, dass man Peter am schnellsten lernt, wenn man mitspielt. Im Normalfall beherrscht man das Spiel nach 3-4 Runden vorausgesetzt man kennt die Karten.

Aber für all die, die ihr Zimmer nur verlassen, wenn sie in die Schule oder zur Arbeit müssen, hier noch eine kurze Regelbeschreibung:

Das Ziel ist es, die Jasskarten vor allen anderen Mitspielern wegzubringen.
Dies erreicht man, indem man jeweils mit einer höhren Karte diejenige die als letztes gelegt wurde sticht.
Das könnte in etwa so aussehen





Der Spielverlauf ist wieflogt. Diejenige Person die das Spiel beginnt (diejenige die die Karten ausgegeben hat) kann aber muss nicht einen Nichtraucher setzen und darf mit der und zwar NUR mit einem Nichtraucher eine Farbe wählen (Eicheln, Schilten, Rosen oder Schellen).
Die nächste Person, (der Spielverlauf ist im gegenuhrzeigersinn) muss dann mit dieser Farbe kommen. Dabei empfiehlt es sich natürlich eine so tiefe wie möglich zu legen.
Eine andere Möglichkeit ist es auch, einen weiteren Nichtraucher auf den schon gelegten zu werfen. Wenn man das macht, kann man eine andere Farbe wählen. Die vorher gewählte Farbe wird dabei nichtig.

Die gewählte Farbe muss bis zum Zehner eingehalten werden. Die Nichtraucher und die Höheren (ab und mit ASS) sind Farben-unabhängig. Das heisst, dass man jederzeit entweder das Ass, den Jesus, einen Raucher oder den Peter setzen kann, vorausgesetzt es liegt eine tiefere da.

Der Rosenverkäufer:
Weil wir oft im Restaurant Krug spielen (dort haben wir das Spiel auch erfunden) und dort auch oft Rosenverkäufer vorbei schauen, beschlossen wir eine Spezialregel aufzustellen.
Im Prinzip ist sie ganz einfach, es ändert sich die Hierarchie.
Sie sieht dann so aus:

Falls der Rosenverkäufer mal vorbeischaut

































Der monatliche Peter-Abend

Der vom Duke, Broggini und Mättä abgehaltene Peter-Abend findet monatlich im Restaurant Krug in St.Gallen statt.
Mittlerweile finden sich immer mehr Leute, an diesem bis jetzt noch immer lustigen Abend, ein. Tendenz steigend.
Jeder ist willkommen.
Das Datum für den jeweils nächsten Abend, wird immer direkt vorort bestimmt.

Bei Fragen und Anregungen stehe ich euch gerne zur verfügung

Mättä

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Potenziell gefährliche Asteroiden: unbekannt |  Magnetfeldrichtung: unbekannt |  [more]
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