Hundreds of thousands of people led by 20 Roman Catholic bishops and conservative opposition leaders clogged downtown Madrid on Saturday in a demonstration against the Socialist government's bill to legalize gay marriage and permit gay couples to adopt children.
findest du doch sicher gut, nicht?
ist schliesslich eine unzumutbare oeffentliche stoerung, wenn man schwule in der oeffentlichkeit rumturteln sehen muss. alle wegweisen. saupack.
(natuerlich sind lesben voellig i.o.... :-))
dem wuerden die katholiken vermutlich sogar auch zustimmen, wenn es nicht gegen ihre familien-grundsaetze waere...
ich frag mich sowieso, wieso die nicht gegen kinderlose ehepaare wettern, da waeren mit viel weniger aufwand viel mehr kinder zu holen.
hlz :-)
sie machen sich ja auch so nur laecherlich, also koennten sie das auch bei denen machen, wo sie eine groessere chance haben (ich nehme jetzt mal an, dass es einfacher ist, ein ehepaar zu kindern zu ueberreden als homos zu heteros zu machen).
Eine ernsthafte Antwort.
Hm, ich wĂĽrd dir gern eine Geben, aber ich weiss selbst nicht wieso ich hier weniger ein Problem damit habe als bei Punks die am Bahnhof rumliegen.
Wohl weil letztere meinen Lebensstil in Frage stellen, und erstere nicht.
tja... dann haben sie ja ihr ziel erreicht.
das ist wie das, was sie uns an der sidi-schulung erzaehlt haben (nicht, dass ich das nicht schon vorher gewusst haette): wenn dich jemand provozieren will - abstand nehmen und laecheln.
aha also fändsch äs geil wennt zwei müätärä hettisch? da isch rein vo dem (psychischä?) "schadä" (sägi etz mol) wod als zwei müätärä oder vättärä bimnä chind aarichtisch verantwortigsloos! sorry, maa und frau hend gwüssi usgliichendi wirkig ufs chind, z.B. d'mueter isch liebevoll und dä vatter muä halt au mol sägä wos durägoht.
i denke das da bimene lesbe/schwule päärli genau glich wird si. do übernimmt die eint person dä vater und die ander dmuetter. da wird ganz sicher kei psychischi schäden hervorrüefe...
i han mol en bricht drüber gläsä und ha dä sehr iidrücklich gfundä, und usserdem (da söll etz nöd heissä dasi was gäg schwuli/lesbä han uf kein fall) wömmer doch nöd eifach so lüüt "anäzüchtä" oder?
da glaubi kum...
ha zwor au mol vo irgendnaere studie glaese, wo da behauptet, aber da glaubi noed so recht. hingaege halti aber homosexualiaet au noed fuer "heil"bar, wie viel luet behaupted.
chan si, abe räs lit garantiert nöd a dä erziehig, wel i glaub kum das irgendwelchi eltere dchinde zur homosexualität erzüchet und trotzdem gits halt sotigi...
I bezwiflä dass Gfühl i dä Gen hinterleit sind, denn müssted nämlich Zwiling immer di Glichä Personä liäbä, und da isch mit allergrösster wohrschindlichkeiti nöd so.
Kannst Du mir bitte dein Diplom zeigen wo draufsteht dass Du Dr. der Psychologie bist oder sonst etwas das dich bemächtigt so einen Satz mit "ganz sicher" zu schreiben?
da isch noed als verglich gmeint gsi... aber wenn du meinsch.
s'problem binere homo-ehe isch wohl, dass daenn alli kollege s'gfuehl haend, sie muesed d'chinde fertigmache, wells halt homo-eltere haend. intern wuer eso e familie wohrschinli gar noed so viel psychischi problem ufebeschwoere.
binere scheidigsfamilie waered d'problem natuerli intern und nur i maenge faell extern.
fu dä natur isch es aber vorgseh das sich d eltärä gschlechtlich unterscheidet will jo schliessli fu beidä die beschtä eigäschaftä sötte ufs chind übergoh...inärä homo familie isch das sicher nöd geh...und diä fertigmachi fu andärä isch absolut z erwartä und söt drum keim goof zuegmuetet werdä..will dä cha wohl am wenigschtä dämit ugoh geschweige den das ganze verstoh!
i denk mol, dass die eigeschafte bi homos under umstaend viel uspraegter vorhande waered, aber da isch eh alles spekulation.
du gosch s'problem aber vo de falsche site a: es soetti genau noed diskriminiert werde, und drum soetted sich d'luet dra gwoehne. es git au familie, wo d'eltere voll d'althippies sind, dene ihri goofe mit birkestock und wullepullies umelaufed. soett mer so naebis au verbuete, well d'chinde waeg dem fertiggmacht werded?
Aehm, so. Jetzt wirds schwierig da nen guten Standpunkt zu finden. Ich hoffe Bert, du versuchst zu lesen was ich meine, nicht was ich schreibe.
Slime geht das Problem von der einzig gangbaren Seite an. So kann man das Problem lösen, und die Anzahl Kinder die aus Intoleranz gehänselt werden reduzieren.
Denn das Problem wirst du glaube ich nie los, denn es liegt IMHO zu sehr in der Natur von Menschen.
Auf der anderen Seite haben auch Kinder von alleinerziehenden Eltern dieses Problem, oder solche die ein bisschen dicker, dĂĽmmer, intelligenter oder schlanker sind.
Aus diesem Grund glaube ich, das Slime's Ansatz zwar der Einzige ist, der genanntes Problem nicht verschlimmern wĂĽrde. Allerdings denke ich auch, das es kaum etwas ausmacht wenn die Zahl der Kinder noch zunimmt.
sehe ich eigentlich auch so: die kinder muessen dann halt damit leben. andere leute muessen auch mit dem erbe ihrer eltern leben. und dass kinder von homos wieder homos werden, halte ich fuer bull, zumindest im gegengeschlechtlichen fall (schwule:tochter, lesben:sohn).
ich habe aber auch schon gelesen, dass solche kinder wohl toleranter wuerden, was ich gut nachvollziehen kann - aber genau das ist natuerlich wieder vielen leuten ein dorn im auge. toleranz foerdert ja soziales verhalten...
(nein, ich meine nicht dich. keine missverstaendnisse.)
jo, und vorallem händ doch homo-ehene ganz sicher au chinderwünsch. das isch jo eis vo dä primitivschte grundbedürfniss vomene mensch, sich fortpflanze. i find da dörf mo nöd verbüte nur wel ä religion nöd defür isch...
guet aebe, es choennti scho gwuessi naebeeffekt ha... i choennt au noed unbedingt voll dehindersto. aber aebe, s'groescht problem isch wohl immer d'umwelt, wo sottig familie diskriminiere wuer.
isch halt wie mit em drogekonsum: drogekonsum waer sozial viel ungfoehrlicher, wenn drogekonsumente noed immer gad als junkies abgstemplet wuerted.
jo aber eifach sägä diä andärä lüt sind schlecht und drum am mä chlichind so öppis zuemuetä isch genau so schlecht. das liedet wohl am meischtä unter so sachä
jup, abr da isch halt jetzt no so, wenn aber gsellschaft, sägä mo mol "rifer" isch und homosexualität als öpis ganz normals betrachtet, denn isch da sicher nüme so. und genau dä schritt das homo-ehene chinder dörfet adoptiere wör jo i richtig normalisierig vo homosexualität füere...
Ich glaube nicht, das Homosexualität von der Natur her Sinn macht. Wenn die Evolutionslehre stimmt, dann entfernen die sich durch ihre Homosexualität nämlich selbst aus dem Genpool.
Wobei man das ganze halt etwas distanzierter betrachten muss. Beziehungen und Sex haben primär Unterhalterischen Wert, das Kinderkriegen, der eigentliche Sinn davon, rückt immer weiter weg.
ebend. kinderkriegen und v.a. evolution sind eh nicht mehr so in.
imho strebt die menschheit momentan rein genetisch die dummheit an. aber das ist ja hier voellig ot.
ich finde, man sollte den leuten, die halt hetero nicht gluecklich sind, diesen weg nicht versperren (das ist ja jetzt in der schweiz mal so). und das kinderhaben... naja, eben, es kann wohl kaum gefaehrlicher sein als andere problemfamilien, und schliesslich wissen sie ja, worauf sie sich einlassen.
genuegend geld?
die muessen nur irgendwo hin, nen typ aussuchen, der ihnen passt, mit dem arsch wedeln und pronto haben sie ein kind. und das koennen sie dann mit ihrer freundin grossziehen, solange sie wollen, daran wird sie niemand hindern koennen. auch heute nicht.
Hmm mit den glücklichen Homo-Ehen ists eh so ne Sache. Homo Beziehungen halten grundsätzlich weniger lange als Beziehungen zwischen Mann und Frau. Bzw. sie sind im Allgemeinen flexibler und lockerer, kommen schneller zu Stande und sind dementsprechend schnell hintergangen und/oder aufgelöst.
Aber alleine vom gesetzlichen Aspekt ist es glaub schon auch einfacher eine Partnerschaft aufzulösen, als eine Ehe.
ich hab schon gedacht, dass das reaktionen ausloest...
ich bin zumindest mal auf der page vom cartoonist koenig rumgesurft (war mir erst gar nicht klar, dass der schwul ist), und der hat dann da recht freimuetig seine reiseerfahrungen kommuniziert. das hat schon einen ziemlich kaputten eindruck hinterlassen.
und er war ja auch nicht der einzige in diesen erzaehlungen...
Das ganze koennte man auch von Heterobeziehungen sagen, wenn man die Altersgruppe bis 30 anschaut.
Und evtl. haben da die Kinder auch einen Einfluss. Gibt sicher ein paar Paare, die wegen der Kinder zusammenbleiben. Und deswegen nicht zwangsweise UnglĂĽcklich sind.
Deiner Meinung nach haben also auch alle Kindern einen psychologischen "schaden" (sagst du jetzt mal), die einen alleinerziehenden Elternteil haben, oder?
Klar, das Argument mit der "ausgeglichenen" Erziehung von Mann und Frau ist ein Punkt, welcher jedem sofort ins Gesicht springt, wenn man sich mit der Thematik befasst, aber ist das wirklich so entscheidend? Wie auch schon erwähnt: Es gibt noch viele kaputte Familien. Die müsste man doch dann auch alle "verbieten", deiner Meinung nach?
Ich sage nicht, dass ALLE Kinder einen psychischen Schaden davontragen, wenn sie nur von einem Elternteil grossgezogen werden. Es kommt ganz auf die Situation an.
Ich glaube du verstehst auch nicht ganz was ich meine oder denkst du das bestimmte „Ereignisse“ in einer Beziehung in keinster weise das Kind beeinflussen? Nicht ein kleinwenig?
Ein Beispiel, wenn der Vater fremdgeht und plötzlich eine andere Frau als Mamma lieb hat, wird das Kind dann trotz dieser Erinnerungen später eine glückliche Beziehung führen können? Vielleicht, aber die Erinnerungen bleiben und geben der Person eine gewisse Einstellung zu solchen Sachen. Muss man denn solche prägenden Ereignisse mit einer „Adoptierenden-Homo-Ehe“ noch begünstigen? Wie antworten zwei Mamis auf die Frage: „Wie macht mä chind?“
Wie macht man eine Homo Ehe dem Kind verständlich wenn alle andern Kinder eine Mutter und einen Vater haben?
Und das mit dem Verbieten, bitte wie willst du solche Ehen verbieten? Das ist völlig Hirnrissig weil es schlichtweg unmöglich ist. Es gibt leider zu viele verkorkste Familien heutzutage, das ist leider so. Die Leidtragenden sind immer die Kinder die das mitbekommen.
Ich hab das Gefühl das du ein bisschen in einer Märchenwelt lebst. In jeder Kindheit passieren diverse Dinge, die nicht hätten passieren sollen. Zu guten Erlebnissen gehören immer auch schlechte.
Wär ja langweilig sonst.
Erstmal stellt sich die Definition, was du unter einem psychischen Schaden verstehst. Falls du darunter nur Leute verstehst die mordend durch die Strassen ziehen, dann sind das wohl sehr wenige.
Falls du aber auch all die "kleineren" Schäden nimmst, die eigentlich völlig normal sind (Phobie vor Spinnen oder sowas, Angst beim Einparken, Angst vor Elektrosmog etc. pp. blah blah), dann übertreibst du das.
Natürlich wird ein Kind beinflusst wenn du zwei gleichgeschlechtliche Eltern hast, und das ist sicher auch mit einigen negativen Faktoren verbunden (wie das gehänselt werden in der Schule etc.), aber auch mit positiven Faktoren verbunden. Ein Adoptivkind ist immer ein Wunschkind beider Adoptiveltern. Dies ist bei hetero-Paaren nicht immer der Fall. Und darunter leidet ein Kind IMHO viel mehr.
Ein Beispiel, wenn der Vater fremdgeht und plötzlich eine andere Frau als Mamma lieb hat, wird das Kind dann trotz dieser Erinnerungen später eine glückliche Beziehung führen können? Vielleicht, aber die Erinnerungen bleiben und geben der Person eine gewisse Einstellung zu solchen Sachen.
Das macht fĂĽr mich nicht wirklich Sinn, wobei ich zu diesem Thema eh keine Erfahrungen hab. Aber ich glaub nicht, das das Fremdgehen des Vaters einem dazu bringt in allen Beziehungen Leuten zu misstrauen.
Es kann sicher ein Faktor dazu sein, aber nicht der Grund.
Muss man denn solche prägenden Ereignisse mit einer „Adoptierenden-Homo-Ehe“ noch begünstigen?
Du vergleichst einen Fremdgehenden Vater mit Kindern in einer Homo-Ehe? Macht für mich nicht wahnsinnig viel Sinn. Beide sind natürlich Faktoren die sich EVTL. negativ auf eine Kindheit auswirken können. Nur betrachte ich diese Faktoren als normal.
Wie antworten zwei Mamis auf die Frage: „Wie macht mä chind?“
Kommt auf das Alter des Kindes an. Entweder die ĂĽblichen LĂĽgengeschichten oder die Wahrheit. Oder das was grad deren Religion entspricht.
Wie macht man eine Homo Ehe dem Kind verständlich wenn alle andern Kinder eine Mutter und einen Vater haben?
"Meistens haben sich eine Frau und ein Mann gern, aber es kann auch vorkommen das sich zwei Männer gern haben"
N bisschen AusschmĂĽcken, und schon kommt das ganze gut.
Und das mit dem Verbieten, bitte wie willst du solche Ehen verbieten? Das ist völlig Hirnrissig weil es schlichtweg unmöglich ist.
Sneez hat das sicher hypothetisch gemeint.
Vielleicht nochmal etwas zusammenfassend:
Zu jeder Kindheit gehören eine Menge Positive, und eine Menge Negative Erfahrungen. Eine Homo-Ehe gibt sicher ein paar Negative Erfahrungen, aber sicher auch Positive. Du solltest nicht vergessen, das es deine Vorstellung einer "Idealen" Familie nicht gibt.
Jede Familie hat ihre diversen Problemchen, bei einigen sind diese Sicher ausgeprägter, bei anderen weniger. Aber ich denke ein Kind kann auch davon profitieren, wenn es in seiner Kindheit mit Problemen umgehen muss.
Ich sehe nicht ein aus welchem Grund ein Homo-Paar Kinder haben darf wenn die Möglichkeit, diese auf anatomischem Wege zu zeugen gar nicht erst vorhanden ist.
jaja, Herr Spitzfindigkeit. unter "anatomisch möglich" verstehe ich das die passenden Organe vorhanden sind. Und genau diese sind vorhanden bei einem Hetero-paar. Da spricht auch nichts dagegen das medizinisch zu ermöglichen oder mit einer Adoption zu beheben.
Wieso spitzfindig? Das ist doch genau der Punkt.
Eine zeugungsunfähige und eine lesbische Frau sind beides Menschen, die von der Natur mit weiblichen Geschlechtsorganen ausgestattet wurden. Beide können jedoch nicht schwanger werden, weil sie ihre Geschlechtsorgane nicht so nutzen können, wie es vorgesehen wäre. Und beide hätten trotzdem gerne ein Kind.
Warum sollte nun ihr Recht auf ein Kind vom Geschlecht ihres Partners abhängen, wenn dieser so oder so nicht zur Zeugung eines Kindes beitragen kann?
guck mav du kannst meinen post auch verreissen und jeden satz zweimal umdrehen und kleinhacken, ich ändere meine meinung nicht. ich habe auch keine lust irgend ein statement dazu abzugeben weil es einfach keinen sinn hat da jeder schon seine eigene meinung gebildet hat und sich davon nicht abbringen lässt. leider kann ich mich schriftlich nicht immer so ausdrücken wie ich vielleicht will, und dummerweise sind solche posts immer vorbelastet anders interpretiert zu werden als es der schreiber vielleicht gemeint hat. wir können das ja mal bei einem bier besprechen.
Ich will nicht dich angreifen, sondern deine Meinung. (Was ganz und garnicht dasselbe ist)
leider kann ich mich schriftlich nicht immer so ausdrĂĽcken wie ich vielleicht will, und dummerweise sind solche posts immer vorbelastet anders interpretiert zu werden als es der schreiber vielleicht gemeint hat.
Das Problem hast du immer. Wobei es beim sprechen etwas kleiner wird, weil du da noch Körpersprache hast.
ah nein meine meinung gehört ja nicht zu mir, und ich darf mir auch keine eigne bilden und darauf bestehen! gut mav sehr gut! dann bin ich ja beruhigt und kehre auf meine burg zurück!
Leute wie Sigmund Freud haben "rausgefunden" (oder vermutet) dass gewisse Charaktereigenschaften in frühester Kindheit gebildet werden und von auf den ersten Blick unzusammenhängenden Ereignissen/Umständen abhängen:
Sigmund Freud proposed that in a child's early years there is a pre-occupation with the mouth. This is known as the "oral stage". Then the child typically moves on to the "anal stage" which is characterised by the child deriving pleasure from bowel movements. The child discovers the pleasure which comes from the exercise of power (in this instance the power to hold on or let go). After the anal stage the child's development will be able to move on to the "phallic stage" when the child's focus of attention will shift to the genital region. Freud believed that conflicts with parents and delays during toilet training can cause a person to become fixated on anal control, which later manifests itself as a compulsive concern with order and cleanliness. In this original sense, the term means simply that a person has retained traits from the anal stage of psychosexual development.
Ich finds daher sehr gewagt dass hier Leute unfundiert so über den Daumen gepeilt "das macht eeeh nichts" sagen. und nur weil es eh schon genug kaputte familien gibt heisst das sicher nicht, dass man ungünstige umstände fördern muss. (Wobei ich jetzt nicht gesagt habe dass ich glaube dass homo-parents zwingend ungünstige umstände sind)
Wenn das jetzt aber untersucht wurde und glaubhaft belegt wird dass es unbedenklich ist, dann hab ich kein problem damit.
Ich finds daher sehr gewagt dass hier Leute unfundiert so ĂĽber den Daumen gepeilt "das macht eeeh nichts" sagen.
Wollte ich nicht sagen. Ich sage nur, das andere Dinge mit ähnlichen Auswirkungen auch nicht verboten sind.
und nur weil es eh schon genug kaputte familien gibt heisst das sicher nicht, dass man ungünstige umstände fördern
Tja. Wenn es nur so einfach wäre.
(Wobei ich jetzt nicht gesagt habe dass ich glaube dass homo-parents zwingend ungünstige umstände sind)
Das sie es sein KĂ–NNEN ist klar.
Wenn das jetzt aber untersucht wurde und glaubhaft belegt wird dass es unbedenklich ist, dann hab ich kein problem damit.
Wie siehst du das mit anderen Problemen, die wir im Moment in dem Sektor Kindererziehung haben? Elternpaare, die 10-14h /d arbeiten? Kinder die die ganze Zeit in Obhut sind?
Willst du das alles auch verbieten? Wenn ja, wieso sollte der Staat das Recht haben, sich so sehr in die Kindererziehung einzumischen? Wenn Nein, wieso sollten Homo-Ehen verboten sein?
wenn der Vater fremdgeht und plötzlich eine andere Frau als Mamma lieb hat, wird das Kind dann trotz dieser Erinnerungen später eine glückliche Beziehung führen können?
Ja wird es, hab ich selbst erlebt.
Natürlich _kann_ es dich beeinflussen, aber das muss nicht einmal negativ sein. Eine Kindheit ist nie nur einfach, sonst haben deine Eltern was falsch gemacht. Die Kindheit ist (unter anderem) dazu da, um dich auf das Leben vorzubereiten. Dazu gehört auch, die Schattenseiten kennenzulernen. Das bedeutet ja nicht, dass du später denselben "Fehler" machst. Vielleicht hilft es dir sogar, es "besser" zu machen. Ich werte das nicht negativ.
Wie antworten zwei Mamis auf die Frage: „Wie macht mä chind?“
Früher - bei meinen Grosseltern war das noch so - hat sich der Mann grundsätzlich aus der Erziehung rausgehalten. Solche Fragen wurden von der Mutter beantwortet (wenn überhaupt). Das hat den Kindern damals auch nicht geschadet, oder?
Ausserdem, was ist schlecht daran, wenn du nur von einem Elternteil aufgeklärt wirst? Die wissen ja beide wie "es" funktioniert.
Wie macht man eine Homo Ehe dem Kind verständlich wenn alle andern Kinder eine Mutter und einen Vater haben?
Da gibt es nichts verständlich zu machen, weil es für das Kind nichts abartiges ist.
Und bevor du jetzt wieder antwortest, dass das Kind dann lesbisch resp. schwul wird, weil es nichts anderes kennt: Das halte ich (wie zum Glück noch andere hier) für Blödsinn. Tiere - und da zähle ich den Menschen dazu - suchen sich instinktiv einen anders geschlechtlichen Partner, um sich fortzupflanzen. So viel ich weiss, ist das in unseren Genen irgendwo verankert. Dass es da Ausnahmen gibt, die die Regel bestätigen, ist nur normal.
Ich kann das leider nicht wissenschaftlich belegen. Aber solange auch niemand das Gegenteil beweisen kann, stoppen wir doch am besten die Diskussion ĂĽber diesen Punkt hier und jetzt.
Und das mit dem Verbieten, bitte wie willst du solche Ehen verbieten? Das ist völlig Hirnrissig
Du hast Recht. Die muss man auch überhaupt nicht verbieten. Genausowenig wie man die Ehe zwischen zwei Homosexuellen verbieten muss oder deren Adoption eines Kindes. Das ist nämlich genauso hirnrissig. Wo sind wir denn hier? Im Mittelalter?
Du hast Recht. Die muss man auch überhaupt nicht verbieten. Genausowenig wie man die Ehe zwischen zwei Homosexuellen verbieten muss oder deren Adoption eines Kindes. Das ist nämlich genauso hirnrissig. Wo sind wir denn hier? Im Mittelalter?
Die "Ehe" hat in diesem Sinne IMHO eh nichts mehr in unseren Gesetzen verloren, schliesslich ist sie etwas Religiöses. Und eigentlich sollten Staat und Religion getrennt sein.
Man sollte das ganze also allgemein in "Registrierte Partnerschaften" oderso umbennen.
Achja, auf den Punkt wollte ich auch noch kommen, weil ich mir nämlich an den Kopf lange, wenn jemand behauptet: "das hat genau nichts mit religion zu tun.".
Woher kommen dann wohl all unsere Wertvorstellungen, hä?
Die Religion ist/war meiner Meinung nach einfach ein Medium um Moralvorstellungen zu verpacken.
Ich bring auch keine Leute um obwohl ich nicht glaube dass Gott dem Moses die 10 Gebote persönlich ins Ohr geflüstert hat. (Und dann nicht mal so anständig war ihm einen Kugelschreiber und Papier zu geben.)
Genau das will ich damit sagen. Es hat sehr wohl etwas mit Religion zu tun, wie wir heute denken (z.B. das Gefühl, dass ein schwules Paar "unschön" ist). Aber es ist meiner Meinung nach in der heutigen Zeit nicht mehr angebracht, auf diesem Denken zu beharren.
Wir leben in einer Zeit, in der es legitim ist, seinen Verstand zu benutzen anstatt alte Wertvorstellungen zu pflegen.
Die Aussage deines zweiten Satzes finde ich ĂĽbrigens sehr lobenswert, auch wenn ich nicht ganz verstehe, was du mir damit klarmachen willst...